

Anormal represents solidarity
Eine Marke, die Fashion mit Geschichten verbindet – und genau deshalb passt sie zu INCLUSIONS.
Statement · ANORMAL × INCLUSIONS
Warum ANORMAL Partner von INCLUSIONS ist
[Platzhalter — hier erscheint das Statement von ANORMAL Fashion, in eigenen Worten, weshalb sie sich als Partnerin von INCLUSIONS engagieren und was sie mit der Bewegung verbindet.]
Text wird ergänzt, sobald ANORMAL das Statement liefert.
Willkommen bei ANORMAL Fashion: Schneiderkunst, echte Biografien und die Überzeugung, dass jeder Kauf Solidarität mittragen kann.
Menschen und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt; Innovation und Nachhaltigkeit verbinden sich mit Kreativität – und Kleidung trägt eine Botschaft.
Die Entstehung – mehr als ein Logo

Ronny und Livia fühlten sich schon früh «anormal» – nicht passend in vorgezeichnete Normen. Statt sich klein zu machen, haben sie Andersartigkeit als Stärke begriffen und ANORMAL Fashion gegründet: eine Marke mit Botschaft, nicht nur mit Kollektion.
Ihr Logo erzählt mit: Zwerg (Charme, Sturkopf, Nähe zu «Pimpel» – ein liebevoller Spitzname), Ameise (Fleiss, Stärke, Gemeinschaft) und Panzer – ein provokantes, zutiefst persönliches Symbol für Überleben und Schutz, nachdem die Gründerin über Jahre hinweg unvorstellbares Leid erfuhr. So polarisierend das Bild auch wirkt: Für sie steht es für Kraft, Rückgrat und dafür, dass es möglich ist, schwere Zeiten zu überwinden.
Ronny – vom Kampf zum Auftrag

Ronny Thoma wuchs in einem Umfeld auf, das von Instabilität, Sucht und Gewalt geprägt war. Was er erlebte, verschloss er lange – bis innere Ketten aus Überlebensmustern ihn ebenso prägten wie der spätere Weg durch Sucht, Justiz und aussergewöhnliche Lebenswelten.
Als Vater – unter anderem eines Kindes mit Trisomie 21 – lernte er, was es heisst, wenn Andersartigkeit angestarrt wird. Seine Kinder geben ihm Halt; zugleich treibt ihn die Sorge um einen Sohn an, den das Leben anders forderte, zu dem Anliegen, jungen Menschen zu helfen, die kein festes Fundament finden.
Im Mai 2019 landete er nach einer Überdosis im Spital – der Moment, in dem er sich entscheiden musste: fürs Leben oder gegen es. Im Programm «Sucht hilft Sucht» fand er den Weg in ein substanzfreies Leben. Heute teilt er in Einrichtungen seine Geschichte, gibt Hoffnung und beschäftigt in seiner Firma Menschen in abstinenzwilliger Recovery, ohne sie fallen zu lassen.
Vollständige Lebenslinie: Ronny Thoma – Lebenslinie
Livia – Rebellion, Überleben, Neuanfang

Livia empfand die Welt als Kind intensiver und sensibler als viele um sie herum. Was als lebendige Fantasie begann, stiess in der Schule auf Einsamkeit; als Teenagerin geriet sie in eine jahrelange, gewaltsame Beziehung, über die sie lange schweigen musste – gefangen zwischen Scham, Angst und Dissoziation.
Der Weg danach führte über Drogen, Verluste und die Strasse bis zu einem Wendepunkt: eine Verhaftung, die sie in eine Langzeittherapie brachte und ab 2020 ein cleanes Leben ermöglichte. Dort lernte sie neu, sich anzunehmen – und dass zu wenige strukturierte Hilfen existieren für alle, die ähnliches durchmachen.
Mit ANORMAL Fashion will sie Menschen mit Behinderung, Traumafolgen, Suchterkrankungen und Ausgrenzung eine Stimme geben – Mode, auf der Hoffnung sichtbar wird.
Vollständige Lebenslinie: Livia – Lebenslinie
Warum das zu INCLUSIONS passt
INCLUSIONS schafft Räume, in denen Menschen auf Augenhöhe feiern – sichtbar, laut, respektvoll. ANORMAL erzählt mit Stoff und Design Geschichten von Solidarität, Überleben und zweiter Chance.
Beide Bewegungen sagen: Du musst nicht «normal» sein, um dazuzugehören. Deshalb freuen wir uns, dass ANORMAL Fashion an der INCLUSIONS 2 am Mercstand präsent ist – Mode, die trägt, was wir auf der Tanzfläche leben: Gemeinschaft jenseits von Schubladen.
Unsere Philosophie «Anormal Represents Solidarity» ist die treibende Kraft hinter allem, was wir tun.
Mercstand · INCLUSIONS 2
Komm vorbei, entdecke die Kollektion und die Geschichte hinter der Marke – und unterstütze ein Team, das Solidarität sichtbar macht.

